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2016-Slowenien

Der Nationalpark Triglav (slowenisch: Triglavski narodni park) ist der einzige Nationalpark Sloweniens. Er liegt in den Julischen Alpen im Nordwesten Sloweniens, an der Grenze zu Italien und Österreich, und hat eine Größe von 83.807 ha.

Vršičpass
Die Passstraße wurde in den Jahren 1914–1916 als Militärstraße für Österreich-Ungarn ins Isonzo-Tal (vgl. Isonzo-Schlachten) von russischen Kriegsgefangenen gebaut. Über 400 von ihnen kamen allein bei einem Lawinenabgang im März 1916 um. Auf der Nordseite auf etwa 1200 m Seehöhe erinnert die von diesen Russen gebaute „Russenkapelle“ (Ruska kapelica) an die Opfer.[2] Die Straße wurde in der zweiten Jahreshälfte 1915 eröffnet und nach Prinz Eugen benannt. Über diese Straße erfolgte ein Großteil des Nachschubs für die große Offensive von Österreich-Ungarn und Deutschland in der Zwölften Isonzoschlacht. Der heutige Verlauf folgt nur noch teilweise der ursprünglichen Trasse; die Südseite ist größtenteils neu angelegt.

Die mautpflichtige Mangartstraße (slowenisch: Mangartska Cesta) in den Julischen Alpen führt vom Predilpass hinauf auf die Lahnscharte (slowenisch: Mangartsko sedlo)], erreicht die Scharte aber nicht ganz. Die Straße führt auf eine Höhe von 2055 m. i. J. und ist damit die höchste Straße Sloweniens.
Die Straße wurde zwischen den beiden Weltkriegen als Militärstraße ausgebaut.

Planica ist berühmt für seine Skisprung- und Skiflugschanzen, und wird daher auch „Tal der Schanzen“ genannt. Die erste Skisprungschanze wurde bereits vor 1930 am Berg Ponca errichtet. 1934 konstruierte Stanko Bloudek eine größere Schanze, die Bloudkova Velikanka. Der erste Skisprung über 100 Meter wurde hier 1936 durch den Österreicher Sepp Bradl erzielt. 1969 wurde die Letalnica bratov Gorišek, die lange Zeit größte und aktuell zweitgrößte Skiflugschanze der Welt, durch Lado und Janez Gorišek konstruiert.

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Bledersee
Bledersee